Meridianschrein in den Dünen von Merzouga
Geleit.
Das heiligste spirituelle Ritual der ersten reformierten Wiener Torkadokirche, war und bleibt die Errichtung des Meridianschreins. Beim Eintritt in die Torkado Kirche wird für jeden Menschen ein effizienter Torkado-Meridian errechnet. Das Wissen um die Bedeutung dieser Symbolkette ist von kaum zu unterschätzendem Wert für die Glaubensgemeinschaft. Mein Meridian liegt auf 3°59’12,53’’, ein häufiger und sehr geschätzter Meridian. (die 2. Ziffernsumme besteht aus den Ziffern 1 und 0)
Errichtung.
Überquert man seinen Torkado-Meridian und findet die Zeit und die notwendigen Materialen ist es für den Gläubigen von hohem spirituellen Wert an exakt diesem Punkt einen Meridianschrein zu errichten. Ich hatte großes Glück. Mehrere günstige Zufälle haben die Errichtung eines Exzellenzschreins ermöglicht:
1. Ich wußte bereits eine Woche im voraus, daß ich meinen Meridian überqueren würde.
2. Ich hatte viel Zeit um die notwendigen Materialien sorgfältig vorzubereiten.
3. Wirbellose Opfertiere waren in ausreichenden Mengen verfügbar.
4. Der Meridianpunkt lag in den Dünen von Merzouga. Ein Exzellenz-Ort.
Torkado-Schock.
Über das genau Prozedere bei der Errichtung des Schreins kann ich leider keine Auskunft geben. Schon ungefähr 100 Kilometer vor den Dünen Merzougas hat bei mir der Torkado-Schock eingesetzt. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ein Gleiten; Raum und Zeit werden in Ihrer physikalischen Einheit erlebbar; deren Dehnung und Kontraktion spürbar als konkrete Information. Im Kodex Torkado1.0 steht über die Erlebnisse während des ersten Torkado-Schocks geschrieben: „(…), Johann Sebastian Bachs Spiegelkrebskanon simultan über alle Sinneskanäle. 100 % lossless.“
Bis der Torkado-Helpdesk* eingerichtet ist stehe ich auch persönlich für offene Fragen zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen
Michael Wilhelm

Abb.1: Exzellenzschrein von Merzouga.

Abb.2: Spirituelle Extase; der Torkado-Schock.
*(Österreichweit zum Ortstarif, auch aus allen Handynetzen)